Ausgewählte Reiseziele in Arizona

Paria Canyon und Buckskin Gulch

Mit einer Tiefe von bis zu 150 Metern und einer Länge von 40 Kilometern ist der Paria Canyon der tiefste und längste Slot Canyon der Erde. Besonders spektakulär ist dabei die Buckskin Gulch, in die nur zur Mittagszeit etwas Tageslicht gelangt und so die Felswände zum Leuchten bringt. Diese Wanderung gehört zu den unvergesslichsten Erlebnissen im Südwesten!

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Aravaipa Canyon

Der Aravaipa Canyon ist ein noch weitgehend unberührtes Naturparadies im Süden Arizonas. Wer hierher kommt, den erwartet nicht nur eine der schönsten Trekkingtouren und Flusswanderungen im Südwesten, sondern auch ein einmaliges Erlebnis in der Wildnis und eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt, eingerahmt von bis zu 300 Metern hohen Felswänden.

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Cathedral Wash und Lees Ferry

Lees Ferry ist Startpunkt der mehrtägigen Raftingtouren durch die grandiosen Schluchten des Grand Canyon. Ganz in der Nähe beginnt die unvergleichlich schöne und spannende Canyonwanderung durch den bizarr geformten Cathedral Wash hinunter zum Ufer des Colorado.

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Antelope Canyon

Der Antelope Canyon ist mit seiner unglaublichen Form- und Farbenpracht einer der schönsten Slot Canyons des Südwestens. Um die Mittagszeit, wenn das Sonnenlicht für kurze Zeit durch die schmalen Öffnungen bis zum Boden dringt, verwandelt er sich in eine leuchtende Felsenkathedrale surrealistischer Formen und Farben.

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Monument Valley

Die aus zahlreichen Wildwestfilmen bekannte Kulisse des Monument Valley gehört zu den spektakulärsten Landschaften Nordamerikas. Die markanten roten Sandsteintürme und Felsnadeln tragen so klangvolle Namen wie Elephant Butte, Full Moon Arch, Three Sisters, Totem Pole oder Thunderbird Mesa.

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Toroweap Point / Tuweep

Toroweap, einer der schönsten Aussichtspunkte auf der Nordseite des Grand Canyon, befindet sich in einer abgelegenen Wüsten- und Vulkanlandschaft, die sich bis zur Grenze von Utah erstreckt. Vom Aussichtspunkt am Rim fällt der Canyon fast 1.000 Meter steil ab, ein umwerfender Blick in die Tiefe und auf den mächtigen Strom des Colorado, der sich hier über Jahrmillionen ins Innere der Erde gegraben hat.

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Phoenix

Die strahlende Sonne Südarizonas, das ganzjährig milde Klima, schicke Einkaufsviertel, Grünanlagen und Palmen machen Phoenix für Einwohner und Besucher liebens- und lebenswert. Daneben bietet die Stadt mit einer Vielzahl interessanter Museen und einem Zoo auch viele Möglichkeiten für eine interessante Freizeitgestaltung.

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Sedona

Das sehenswerte Künstlerstädtchen Sedona liegt im Zentrum des Red Rock Country, dessen filmreife Landschaft geprägt ist durch eine Mischung aus Wüste, markanten roten Felsformationen und der kühlen, bewaldeten Schlucht des Oak Creek Canyon. Lohnende Wanderziele sind der West Fork Trail im Oak Creek Canyon und der Natursteinbogen Devils Bridge.

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Apache Trail Historic Road

Die 45 Meilen lange und nur teilweise geteerte Piste durch die Wüstengebiete der Superstition Mountains gehört zu den interessantesten Nebenstrecken des Südwesten. Sie folgt einer alten Indianerroute durch die Felsschluchten des Salt River, dessen Stauseen einen hübschen Kontrast zur sonst eher trockenen Wüstenlandschaft bilden.

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Picacho Peak State Park

Picacho Peak ist ein markanter dunkler Lavaberg, der schon von weitem sichtbar ist und über 500 Meter aus der flachen Landschaft der Sonorawüste emporragt. Erreichen kann man den Gipfel über zwei sehr schöne Wanderwege, den Hunter Trail und den Sunset Vista Trail.

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Ellison Creek Cascades

Im Tonto National Forest nördlich von Payson befindet sich der schönste natürliche Badepool und Wasserfall Arizonas - die Ellison Creek Cascades. Von einer malerischen Canyonlandschaft eingerahmt fließt der Gebirgsbach über die Felsstufen in einen türkisblauen Pool, dessen klares, kühles Wasser im Sommer zu einem erfrischenden Bad einlädt.

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Salt River Canyon / Cibecue Creek Falls

Der Salt River Canyon ist eine gewaltige Schlucht im wilden Osten Arizonas, die ein wenig an den Grand Canyon erinnert. Wer Lust auf eine anspruchsvolle Wildnistour hat, kann von hier auf einer abenteuerlichen Piste nach Westen fahren und dann durch das Flussbett des Cibecue Creek bis zu den Lower Cibecue Creek Falls wandern.

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Weitere Arizona Reiseziele im

Reiseführer Faszination USA Südwesten

Agua Fria National Monument  

Der Park umfasst die wilde, ursprüngliche Canyon- und Flusslandschaft des Agua Fria, eingerahmt von den beiden Tafelbergen Perry Mesa und Black Mesa. Ein Wanderweg folgt dem breiten, von Saguaros und Opuntien gesäumten Canyon flussaufwärts. Unterwegs laden große, glatt polierte Granitfelsen und Badepools zu einer erfrischenden Rast.

Bartlett Lake und Sears Kay Ruins     Piste

Von den Sears Kay Ruins, einer sehenswerten kleinen Ruinenanlage der Hohokam, bietet sich ein schöner Panoramablick auf das umliegende Wüstengebiet. Eine Weiterfahrt zum Bartlett Lake lohnt sich hauptsächlich dann, wenn man am Ufer des Sees campen möchte.

Besh-Ba-Gowah Archaeological Park  

Besh-Ba-Gowah ist eine Ruinenstätte der Salado Kultur, die von 1.150 bis 1.450 n.Chr. im Tonto Basin verbreitet war und zu der auch die Ruinen des Tonto National Monument gehören. Anders als diese war Besh-Ba-Gowah jedoch eine große stadtähnliche Siedlung mit einem überdachten Zugangskorridor, der an einer großen Plaza endete und von über 400 Wohnräumen umgeben war.

Boyce Thompson Arboretum  

Der sehenswerte botanische Garten liegt an den südlichen Ausläufern der Superstition Mountains westlich von Phoenix. Neben den für die Sonora Wüste typischen Pflanzen und Kakteen kann man hier die Vegetation verschiedener Wüstengebiete der Erde kennenlernen.

Canyon de Chelly National Monument  

Der Canyon de Chelly befindet sich auf dem Gebiet der Navajo Indian Reservation. Eindrucksvoll ist vor allem der Blick vom Ende des South Rim Drive auf die 250 Meter hohe Felsnadel des Spider Rock. Auf dessen Spitze lebt den Legenden der Navajo zufolge Spider Woman, die die Menschen die Webkunst lehrt und darauf achtet, dass Kinder sich wohlverhalten.

Catalina State Park  

Der Catalina State Park ist ein landschaftlich reizvoller Wüstenpark in unmittelbarer Nähe zur Großstadt Tucson mit schattigen Picknickplätzen, einem großzügig angelegten Campingplatz und zahlreichen Wanderwegen. Im Frühjahr lohnt vor allem die Wanderung zu den Romero Canyon Pools.

Chiricahua National Monument  

Die Chiricahua Mountains, einst Rückzugsgebiet der beiden Apachenführer Cochise und Geronimo, sind ein beeindruckendes und wildes Felsenlabyrinth aus vulkanischem Rhyolithgestein inmitten einer bewaldeten, rauen Berglandschaft. Erkunden kann man dieses Felsenwunderland aus wuchtigen Türmen, Felsblöcken und Zinnen auf verschiedenen landschaftlich sehr schönen Wanderwegen.

Coal Mine Canyon     Piste

Fährt man von Tuba City Richtung Osten, gelangt man über einen unmarkierten Feldweg zu einem Aussichtspunkt auf den Coal Mine Canyon, ein gigantisches Labyrinth aus filigranen Felsvorhängen, durchsichtig erscheinenden Felsnadeln und farbig gestreiften Hängen. Eine Theaterkulisse der Natur, die vor allem bei Sonnenauf- und untergang ein eindrucksvolles Schauspiel bietet.

Coyote Buttes North und The Wave     Piste, GPS

Hauptattraktion des Wildnisgebiets ist die Wave, eine surrealistisch anmutende Sandsteinwelle, deren gestreifte Wände sich anmutig und weich in großem Bogen in den Himmel emporschwingen. Erreichen lässt sich dieser ungewöhnliche Ort, für den man ein per Lotterie vergebenes Permit benötigt, nur über eine längere Querfeldeinwanderung durch eine einsame, hügelige Wüstenlandschaft.

Coyote Buttes South     Piste, 4WD, GPS

Zu den Highlights dieses abgelegenen Wildnisgebiets gehören die in verschiedenen Gelb- und Rottönen gestreiften Felskegel oder Teepees, eine Reihe skuriller Felsfiguren und Hoodoos, ungewöhnlich gefärbte Steine und Sandsteinwellen, aber auch große Flächen mit zerbrechlichen, filigranen Sandsteinplättchen, sogenanntem Boxwork.

Coronado National Memorial  

Der abgelegene und nur selten besuchte Park im äußersten Süden Arizonas ist ein Geheimtipp für Liebhaber einsamer Wüstengebiete und schroffer Berglandschaften. Wer etwas Abenteuerlust mitbringt, sollte auch eine Wanderung zur naturbelassenen Coronado Cave unternehmen, die man auf eigene Faust erkunden kann.

Flagstaff  

Flagstaff ist ein lebhafter kleiner Ort, der mit dem Museum of Northern Arizona eine ganz besondere Attraktion vorweisen kann. Daneben ist Flagstaff ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch der vielen Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung, wie Sunset Crater, Wupatki Ruins, Meteor Crater oder Walnut Canyon.

Fort Bowie     Piste

Ein Besuch des einsam in der Wüste liegenden und nur über einen längeren Fußmarsch erreichbaren Fort Bowie ist wie eine Reise in die Vergangenheit. Mauerreste der ehemaligen Indian Agency, der Butterfield Overland Mail und der alte Friedhof mit seinen halbverfallenen Gräbern - all diese Stationen sind Zeugen der letzten großen Indianerkriege, die erst mit der Kapitulation Geronimos im Jahr 1886 ein Ende fanden.

Grand Canyon National Park  

Mit einer Breite von 16 Kilometern, einer Länge von 450 Kilometern und einer Tiefe von 1.800 Metern ist der Grand Canyon die längste und tiefste Schlucht der Erde. Am eindruckvollsten erlebt man dieses gewaltige Naturwunder bei einer Wanderung hinunter zum Ufer des Colorado oder bei einer mehrtägigen Raftingtour.

Grand Falls of the Little Colorado     Piste, AWD, GPS

Mit etwas Glück kann man im Frühjahr zur Zeit der Schneeschmelze oder nach heftigen Regenfällen im Sommer im Lavagebiet nordöstlich von Flagstaff ein für den Südwesten sehr ungewöhnliches Schauspiel beobachten - einen Wasserfall aus rotbraunem Schlamm, der über zwei Terrassen mit einer Breite von mehreren hundert Metern donnernd in die Tiefe stürzt.

Hieroglyphic Canyon und Peralta Trail  

Nur wenige Meilen außerhalb von Phoenix liegen die Superstition Mountains, ein riesiges Wildnisgebiet mit tief eingeschnittenen Canyons. Ein hübscher Wanderweg führt auf der Westseite dieser Berge in den Hieroglyphic Canyon, eine der landschaftlich reizvollsten Petroglyph Sites der Hohokam im Südwesten.

Jerome  

Jerome ist ein ehemaliges Bergbaustädtchen in den Black Hills, in dessen Umgebung schon vor Ankunft der Spanier von den Yavapai Indianern Kupfer abgebaut wurde. Heute ist der kleine Ort eine Mischung aus quirligem Touristenstädtchen, halb verfallener Ghost Town und Freiluftmuseum.

Kartchner Caverns State Park  

Die Führung durch die Tropfsteinhöhle dauert etwa eine Stunde und endet mit einer beeindruckenden Sound & Light Show. Sehenswert ist auch das 80.000 Jahre alte ausgestopfte Shasta Faultier, dessen Überreste in der Höhle gefunden wurden.

Lake Powell  

Der riesige Stausee ist nicht nur ein landschaftliches Juwel ganz besonderer Güte, sondern auch eines der schönsten Wassersport- und Erholungsgebiete des gesamten Südwestens. Besonders lohnend sind Bootstouren in die Seitencanyons des Sees oder zur Rainbow Bridge, einer großen Natursteinbrücke.

Meteor Crater  

Kein Krater der Erde ist so gut erhalten wie der Meteor Crater in der trockenen Wüste Arizonas. Das riesige Loch mit einem Durchmesser von einer Meile lässt die gewaltige Sprengkraft erahnen, mit der vor etwa 49.000 Jahren ein Millionen Tonnen schwerer Eisenmeteorit auf die Erde zuraste und explodierte.

Montezuma Castle National Monument  

Auf der Fahrt von Phoenix nach Flagstaff lohnt sich der kurze Abstecher zum Felsenpueblo Montezuma Castle, das wie ein Schwalbennest in einer Felswand hoch über dem Tal thront. Eine separate Stichstraße führt nördlich davon zu Montezuma Well, einer natürlichen Quelle mit einem kleinen, türkisblauen See, von dem aus Bewässerungskanäle zur Wasserversorgung des Pueblos angelegt wurden.

Navajo National Monument  

Zum Navajo National Monument gehören drei weit auseinander liegende Felsklippenpueblos der Kayenta-Kultur, einer Untergruppe der Anasazi, die von den Hopi-Indianern Arizonas als ihre Vorfahren betrachtet werden. Besonders beeindruckend sind die hervorragend erhaltenen Ruinen von Betatatkin, die sich wie ein Schwalbennest unter einen riesigen Felsüberhang schmiegen.

Organ Pipe Cactus National Monument  

Der Park umfasst ein trockenes Wüstengebiet mit der typischen Vegetation der Sonora-Wüste. Neben den hübschen Orgelpfeifenkakteen, nach denen der Park seinen Namen erhielt, findet man hier auch den Senita Kaktus und den Elephantenbaum, zwei Pflanzenarten, die eigentlich im südlicher gelegenen Mexiko heimisch sind.

Painted Rock Petroglyph Site  

Die Painted Rocks Petroglyph Site ist ein mit dunklen Basaltblöcken übersäter Granithügel inmitten eines flachen, sandigen Wüstengebiets. Besiedelt war diese Gegend einst von den Hohokam, die in die Oberfläche der Felsen ihre Symbole, Muster und Zeichen einritzten. Über 800 solcher Petroglyphen wurden hier gefunden. Damit ist dies die größte Fundstelle von Hohokam Rockart im Südwesten.

Petrified Forest National Park  

Über 200 Millionen Jahre alt sind die versteinerten Baumriesen, die im Petrified Forest Nationalpark bewundert werden können. Zu den landschaftlichen Highlights des Parks gehören die Blue Mesa und die Painted Desert, zwei Wildnisgebiete, deren grau, blau, violett und rotbraun gestreifte Hügel je nach Wolken- und Sonnenstand ein eindrucksvolles Naturschauspiel bieten.

Prescott  

Obwohl der Goldrausch und die heißen Zeiten des Wilden Westens auch in Prescott schon lange vorbei sind, lohnt sich auch heute noch ein Bummel durch das ehemalige Westernstädtchen mit seinem alten Stadtkern und dem prächtigen Gouverneurspalast. Hauptanziehungspunkt ist jedoch der von bizarren Granitfelsen eingerahmte Watson Lake mit tollem Panoramablick und Möglichkeiten zum Wandern, Kajakfahren und Klettern.

Saguaro National Park  

Die bis zu 15 Meter hohen und bis zu 8 Tonnen schweren Saguaro Kakteen gehören zu den größten und beeindruckendsten Wüstenpflanzen der Sonorawüste. Daneben wachsen im Park auch viele andere Kakteenarten wie Opuntien, Cholla Kakteen, Ocotillos, Prickly Pear und Teddybear Kakteen.

Sunset Crater National Monument  

Die bizarren Lavaformationen und Aschefelder rund um den erloschenen Sunset Crater gehören zu den sehenswertesten Vulkangebieten des Südwesten. Einen eindrucksvollen Kontrast zu den erstarrten Lavafeldern bilden die verschiedenen Baumarten und Wildblumen, die mit ihren farbigen Blüten hübsche Farbtupfer in die schwarzgraue Landschaft setzen.

Tonto Natural Bridge  

Ausgehöhlt von den rauschenden Wassermassen des Pine Creek überspannt die Kalksinterbrücke mit ihren reliefartig ziselierten Wänden den darunter liegenden Canyon. Wie gewaltig dieser Torbogen aus Stein ist, erkennt man erst, wenn man direkt darunter steht und der Blick an den Wänden entlang nach oben zur Decke schweift.

Tonto National Monument  

Das Tonto National Monument besteht aus zwei Felsklippenpueblos der Salado Indianer, die in großen Höhlen versteckt hoch über dem Tal liegen. Das kleinere Lower Pueblo kann man auf eigene Faust besichtigen. Zum größeren Upper Pueblo gelangt man nur im Rahmen einer 3-stündigen geführten Tour.

Tucson  

Tucson beeindruckt durch seine landschaftlich reizvolle Lage zwischen Sonora-Wüste und bis zu 3.000 Meter hohen Gebirgszügen. Während die Innenstadt nur wenig zu bieten hat, findet man in unmittelbarer Umgebung einige herausragende Sehenswürdigkeiten wie das Saguaro National Monument, das Arizona Sonora Desert Museum oder die Mission San Xavier del Bac.

Tuzigoot National Monument

Tuzigoot ist eine Puebloanlage der Sinagua Kultur aus der Zeit von 1000 bis 1400, die wie eine mittelalterliche Burganlage auf einem Hügel oberhalb des Verde Valley thront. Der Name stammt aus der Sprache der Apachen und bedeutet so viel wie 'gekrümmter Fluss'.

White Pocket     Piste, 4WD, GPS

White Pocket - hinter diesem Namen verbirgt sich eines der letzten großen Geheimnisse und Naturwunder des Westens, eine Science-Fiction-Landschaft aus weißen Kissenbergen, riesigen Sandsteinspiralen und ineinander verdrehten, schaumgekrönten, rot-weißen Meereswellen - eine zu Stein gewordene Künstler-Fantasie - Salvador-Dali-Land.

White Tank Mountain Regional Park  

Der Park bietet Besuchern neben einem schönen Campingplatz auch ein gut ausgebautes Netz an Wanderwegen. Hauptattraktion ist der Waterfall Trail, ein Wanderweg zu einer Reihe interessanter Petroglpyhen und zu einer schmalen Klamm aus glatt poliertem Granit, in der nach ausgiebigen Regenfällen ein Wasserfall in die Tiefe stürzt.

Wupatki National Monument  

Nur wenige Meilen nördlich des Sunset Crater liegen in einer weiten, offenen Wüstenlandschaft die am besten erhaltenen Puebloruinen der Sinagua Kultur. Besonders interessant ist der ovale Ballspielplatz unterhalb des Wupatki Pueblo und ein sogenanntes ‚Blowhole', eine Öffnung über einem Höhlensystem in der Erde, aus dem ein kalter Wind bläst.

Bedeutung der Symbole

Piste = ungeteerte Strecke   4WD = Allradantrieb erforderlich   AWD = Fahrzeug mit AWD-Antrieb und guter Bodenfreiheit empfohlen   GPS = GPS-Gerät empfohlen