Nationalparks und National Monuments

Arches Nationalpark

Nur wenige Meilen nördlich des Canyonlands Nationalparks erhebt sich ein Felsplateau mit einer auf der Welt einzigartigen Ansammlung natürlicher Steinbögen. Über 1.500 solcher Arches wurden hier bereits gezählt, darunter so bekannte wie der Landscape Arch mit einer Spannweite von 93 Metern oder der wunderschön geformte Delicate Arch - vor dem Hintergrund der schneebedeckten LaSal Mountains ein Traummotiv für jeden Fotografen.

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Canyonlands Nationalpark

Utahs größter Nationalpark umfasst eine grandiose Schluchten- und Canyonlandschaft, die im Laufe von Jahrmillionen durch die Erosionskraft des Green und Colorado River aus einem riesigen Sandsteinplateau gemeißelt wurde. Am leichtesten erreichbar ist das Gebiet von Island in the Sky, das von einem langen geteerten Scenic Drive sowie einer 120 Meilen langen Jeeproad, dem White Rim Trail, erschlossen wird.

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Capitol Reef Nationalpark

Die abwechslungsreiche Felslandschaft des Capitol Reef besteht aus mächtigen Felsendomen und schmalen Canyons. Mit einem Geländewagen sollte man unbedingt noch eine Tour ins abgelegene Cathedral Valley unternehmen. Dort findet man riesige Felsmonolithen, die so beeindruckende Namen tragen wie Walls of Jericho, Temple of the Sun und Temple of the Moon.

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Death Valley Nationalpark

Death Valley ist nicht nur einer faszinierendsten Nationalparks in den USA, sondern auch ein Tal der Extreme. Badwater im Süden des Parks liegt 86 Meter unterhalb des Meeresspiegels und ist damit der tiefste Punkt der Vereinigten Staaten. In der flirrenden Hitze des Hochsommers werden hier Tagestemperaturen von 48 °C und mehr erreicht.

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Black Canyon Nationalpark

Der Black Canyon ist eine enge, vom Gunnison River tief eingegrabene Schlucht mit steil abfallenden dunklen Felswänden, auf deren Grund selbst um die Mittagszeit kaum ein Sonnenstrahl vordringt. Einen Blick in diese beeindruckende Tiefe hat man von verschiedenen Aussichtspunkten am North Rim und am South Rim.

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Big Bend Nationalpark

Fast eine ganze Tagesreise von den übrigen Sehenswürdigkeiten des Südwestens entfernt, liegt in einem fast vergessenen Winkel von West Texas eines der schönsten und wildesten Parkgebiete Amerikas, geprägt von den einsamen Bergregionen der Chisos Mountains und den mächtigen Canyons des Rio Grande.

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Chaco Culture National Historic Park

Vor rund 1000 Jahren entstanden inmitten der kargen steppenartigen Landschaft des Chaco Canyon die gewaltigen Bauwerke einer indianischen Hochkultur, wie sie für Nordamerika einzigartig sind. Das größte dieser Great Houses ist Pueblo Bonito, eine mehrstöckige Puebloanlage, die einen ungewöhnlichen D-förmigen Grundriss besitzt.

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Devils Postpile National Monument

Hauptsehenswürdigkeit des Parks ist Devils Postpile, ein etwa 100 Meter breites und 30 Meter hohes Kliff aus senkrechten, vulkanischen Basaltsäulen, die eine sehr symmetrische, hexagonale Form besitzen. Mindestens genau so sehenswert sind die Lower und Upper Rainbow Falls, die man über einen 2,5 Meilen langen Wanderweg erreicht.

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Great Sand Dunes Nationalpark

Der Nationalpark schützt ein riesiges Dünenfeld aus hellbraunem Sand, in dem die höchsten Dünen der USA zu finden sind. So erreicht Star Dune, die höchste der Dünen, eine Höhe von 229 Metern. Ebenso beeindruckend ist der Kontrast aus Bergen, Wüste und Wasser, denn unmittelbar zu Füßen der Dünenlandschaft fließt der Medano Creek.

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275 Reiseziele, 180 Wanderungen, 2.500 Farbotos, 250 Karten und Topomaps

Weitere Nationalparks und National Monuments im

Reise- und Wanderführer

Agua Fria National Monument  

Der Park umfasst die wilde, ursprüngliche Canyon- und Flusslandschaft des Agua Fria, eingerahmt von den beiden Tafelbergen Perry Mesa und Black Mesa. Ein Wanderweg folgt dem breiten, von Saguaros und Opuntien gesäumten Canyon flussaufwärts. Unterwegs laden große, glatt polierte Granitfelsen und Badepools zu einer erfrischenden Rast.

Aztec Ruins National Monument  

Bei den Aztec Ruins handelt es sich um eine recht gut erhaltene Pueblosiedlung aus dem 11. bis 13. Jahrhundert, die einst über eine breite Straße mit dem großen Zentrum der Anasazi-Kultur im 55 Meilen südlich gelegenen Chaco Canyon verbunden war. Die Aztec Ruins sind Teil des Trail of the Ancients Scenic Byway.

Bandelier National Monument  

Nordwestlich von Santa Fe befindet sich eine der bedeutendsten Ruinenstätten des amerikanischen Südwestens. Eingegraben in das weiche Tuffgestein der Canyonwände findet man hier Hunderte winziger Felshöhlen und Vorratskammern. Besonders sehenswert ist eine Kiva, die man nur über mehrere hohe Leitern erreichen kann.

Bryce Canyon National Park  

Wer den Südwesten bereist, ohne den Bryce Canyon gesehen zu haben, hat eine der farbenprächtigsten und wunderbarsten Naturlandschaften Amerikas verpasst - eine Märchenlandschaft aus rotem Sandstein mit Hunderten zierlicher Felsnadeln und Steinskulpturen. Zu einem besonderen Erlebnis werden Wanderungen durch dieses einzigartige Felslabyrinth bei Sonnenauf- und -untergang oder im Licht- und Schattenspiel vorbeiziehender Wolken.

Canyon de Chelly National Monument  

Der Canyon de Chelly befindet sich auf dem Gebiet der Navajo Indian Reservation. Eindrucksvoll ist vor allem der Blick vom Ende des South Rim Drive auf die 250 Meter hohe Felsnadel des Spider Rock. Auf dessen Spitze lebt den Legenden der Navajo zufolge Spider Woman, die die Menschen die Webkunst lehrt und darauf achtet, dass Kinder sich wohlverhalten.

Canyons of the Ancients National Monument  

Weit verstreut liegen in einer abgeschiedenen Canyonlandschaft mit tief eingegrabenen Washes und weißrot gefärbten Sandsteinfelsen die Überreste zahlreicher kleinerer Felsenpueblos und Ruinen wie das Lowry Pueblo, das Painted Hand Pueblo oder das 1990 teilweise freigelegte, aber dann wieder zugeschüttete Sand Canyon Pueblo.

Carlsbad Caverns Nationalpark  

In einer der abgelegensten Gegenden New Mexicos verbirgt sich 230 Meter unter der Erdoberfläche eine faszinierende Wunderwelt aus Stein - die gewaltigen Tropfsteinhöhlen der Carlsbad Caverns. Dieses riesige Höhlensystem, das sich über mehrere Etagen erstreckt und aus 119 Einzelhöhlen besteht, besitzt eine Gesamtausdehnung von über 20 Meilen.

Cedar Breaks National Monument  

Das tief in die Westseite des Markagunt Plateau eingeschnittene Felsenlabyrinth, das sich durch heftige Regenfälle, Sturzfluten und Schneestürme in unglaublich schnellem Tempo verändert, besitzt einen Durchmesser von 3 Meilen und eine Tiefe von über 800 Metern. Da sich das Cedar Breaks National Monument auf über 3000 Metern befindet, ist ein Besuch nur in den Sommermonaten von Ende Mai/Anfang Juni bis zum ersten Schneefall möglich.

Chiricahua National Monument  

Die Chiricahua Mountains, einst Rückzugsgebiet der beiden Apachenführer Cochise und Geronimo, sind ein beeindruckendes und wildes Felsenlabyrinth aus vulkanischem Rhyolithgestein inmitten einer bewaldeten, rauen Berglandschaft. Erkunden kann man dieses Felsenwunderland aus wuchtigen Türmen, Felsblöcken und Zinnen auf verschiedenen landschaftlich sehr schönen Wanderwegen.

Colorado National Monument  

600 Meter über dem Tal des Grand Valley erhebt sich ein gewaltiges Felsmassiv aus rotem Sandstein mit mehreren tief eingeschnittenen Schluchten und Canyons. Zu den besonders sehenswerten Felsformationen gehört das Independence Monument, eine frei stehende 137 Meter hohe Felspyramide aus rotem Sandstein.

Coronado National Memorial  

Der abgelegene und nur selten besuchte Park im äußersten Süden Arizonas ist ein Geheimtipp für Liebhaber einsamer Wüstengebiete und schroffer Berglandschaften. Wer etwas Abenteuerlust mitbringt, sollte auch eine Wanderung zur naturbelassenen Coronado Cave unternehmen, die man auf eigene Faust erkunden kann.

Dinosaur National Monument  

Hauptanziehungspunkt des Parks ist ein überdachter Steinbruch, in dem über 1.600 Dinosaurierknochen zu sehen sind. Mindestens ebenso interessant sind die zahlreichen Canyons, die vom Green und Yampa River tief in das Yampa Plateau eingegraben wurden. Am eindrücklichsten erlebt man diese wilde und ursprüngliche Canyonlandschaft auf einer ein- oder mehrtägigen Raftingtour oder bei einer Fahrt vom Yampa Plateau hinunter in den Echo Canyon.

El Malpais National Monument  

El Malpais umfasst ein Gebiet von erloschenen Vulkanen und erkalteten Lavafeldern, die zu dem großen vulkanisch aktiven Bereich im Südwesten des Colorado Plateau gehören. Eine Besonderheit des Parks sind die vielen großen Lavahöhlen, von denen einige mit einem kostenlosen Caving Permit der Parkverwaltung erkundet werden können.

El Morro National Monument  

Hauptsehenswürdigkeit des kleinen Parks ist ein 120 Meter hohes, lang gestrecktes Felsenriff aus hellem Sandstein, auf dem Indianer, Konquistadoren und Siedler ihre Inschriften hinterließen. Ein schöner Rundweg führt hinauf auf das Felsplateau zu einem schönen Box Canyon und den Ruinen von Atsinna, einem kleinen indianischen Pueblo.

Fort Davis National Historic Site  

Das von einer schönen Fels - und Canyonlandschaft umgebene Fort Davis gehörte zu den bedeutendsten Militärposten im Südwesten der Vereinigten Staaten. Seine Hauptaufgabe bestand darin, Postkutschen, Siedler, Händler und Reisende entlang der San Antonio - El Paso Road vor Überfällen feindlicher Apachen, Kiowa und Comanchen zu schützen.

Gila Cliff Dwellings National Monument  

Die Gila Cliff Dwellings, ein kleines, aber sehr sehenswertes Felsklippenpueblo der Mogollon-Kultur, liegt in einem abgelegenen Waldgebiet im Südwesten New Mexicos. Ergänzen kann man den Besuch durch eine vor allem im Sommer sehr schöne Fluss- und Canyonwanderungen entlang dem Gila River.

Golden Spike National Historic Site  

Die Golden Spike National Historic Site erinnert an das geschichtlich bedeutsame Zusammentreffen der beiden Eisenbahnlinien Union Pacific und Central Pacific am Promontory Summit im Jahr 1869. Damit war eine durchgehende Eisenbahnverbindung quer über den Kontinent geschaffen, die in der Folgezeit wesentlich zur Erschließung des amerikanischen Westens beitrug.

Grand Canyon National Park  

Mit einer Breite von 16 Kilometern, einer Länge von 450 Kilometern und einer Tiefe von 1.800 Metern ist der Grand Canyon die längste und tiefste Schlucht der Erde. Am eindruckvollsten erlebt man dieses gewaltige Naturwunder bei einer Wanderung hinunter zum Ufer des Colorado oder bei einer mehrtägigen Raftingtour.

Grand Staircase Escalante National Monument     Piste, AWD, GPS

Zu den landschaftlichen Highlights dieses riesigen Wildnisgebiets gehören beeindruckende Steinbögen, bizarre Hoodoo-Landschaften und eine große Anzahl an Slot Canyons - alle unterschiedlich im Charakter und einer schöner als der andere! Viele dieser einzigartigen Naturwunder sind jedoch nur über ungeteerte Pisten oder anspruchsvolle Wilderness Hikes zu erreichen.

Great Basin National Park  

Hauptattraktion des Nationalparks sind die Great Basin Bristlecone Pines, uralte, von Wind und Wetter gegerbte Borstenkiefern, die ein Alter von mehreren tausend Jahren erreichen können. Die älteste im Park gefundene Borstenkiefer ist genau 4.950 Jahre alt und damit der älteste Baum der Welt.

Guadalupe Mountains National Park  

Der Guadalupe Mountains Nationalpark ist vor allem ein Wandergebiet. Besonders lohnende Ziele sind dabei der McKittrick Canyon und die ungewöhnlichen Felstreppen der Hiker's Staircase am Devils Hall Trail. Höchster Gipfel ist der Guadalupe Peak, mit 2.667 Metern gleichzeitig der höchste Berg von Texas.

Hovenweep National Monument  

Vor der beeindruckenden Gebirgskulisse des Sleeping Ute Mountain liegt ein abgelegenes, nur selten besuchtes Ruinengelände der Anasazi-Kultur mit eigenständigen Architekturmerkmalen. Charakteristisch sind die vielen mächtigen Türme, deren Bedeutung und Funktion für die Archäologen bis heute ein ungeklärtes Rätsel ist.

Joshua Tree National Park  

Hauptattraktion und Blickfang des Parks sind neben den interessanten Felsgruppen aus Granit vor allem die vielen bizarren Joshua Trees, denen der Park seinen Namen verdankt. Diese baumähnliche Yukka-Art, die Höhen von 12 bis 15 Metern und ein Alter von über 100 Jahren erreichen kann, bildet von März bis Mai wunderschöne cremefarbene Blütenstände.

Kasha-Katuwe Tent Rocks National Monument  

Charakteristisch für das Gebiet der Tent Rocks sind die konisch geformten Felskegel, die an große runde Zelte oder Teepees erinnern und eine Höhe bis zu 30 Metern erreichen. Die meisten dieser Spitzhüte findet man im Peralta Canyons, der sich in der Mitte zu einem stellenweise nur einen Meter breiten Slot Canyon verengt.

Mesa Verde National Park  

Auf einem bewaldeten Bergrücken westlich von Durango liegen in natürliche Felshöhlen meisterhaft eingefügt die Felsklippenpueblos von Mesa Verde. Diese Cliff Dwellings gehören neben den großen Puebloanlagen im Chaco Canyon zu den beeindruckendsten architektonischen Zeugnissen der frühen Indianerkulturen im Südwesten.

Mojave National Preserve     Piste

Was den Reiz dieses großen Parks ausmacht, ist vor allem seine Abgeschiedenheit und eine wilde, ursprüngliche Wüstenlandschaft, deren faszinierende Eintönigkeit immer wieder aufgelockert wird durch Gebiete mit Sanddünen, vulkanischen Aschekegeln, Höhlen und bizarren Felsformationen.

Montezuma Castle National Monument  

Auf der Fahrt von Phoenix nach Flagstaff lohnt sich der kurze Abstecher zum Felsenpueblo Montezuma Castle, das wie ein Schwalbennest in einer Felswand hoch über dem Tal thront. Eine separate Stichstraße führt nördlich davon zu Montezuma Well, einer natürlichen Quelle mit einem kleinen, türkisblauen See, von dem aus Bewässerungskanäle zur Wasserversorgung des Pueblos angelegt wurden.

Natural Bridges National Monument  

Im Gegensatz zu den Natursteinbögen des Arches Nationalparks entstanden die beeindruckenden Steinbrücken dieses Parks ausschließlich durch die gewaltige Kraft des Wassers. Am jüngsten und massivsten ist Kachina Bridge, am ältesten und zierlichsten Owachomo Bridge mit einem Durchmesser von nur knapp einem Meter. Die Namen der Steinbrücken stammen aus der Sprache der Hopi Indianer, die dieses Gebiet allerdings nie besiedelten.

Navajo National Monument  

Zum Navajo National Monument gehören drei weit auseinander liegende Felsklippenpueblos der Kayenta-Kultur, einer Untergruppe der Anasazi, die von den Hopi-Indianern Arizonas als ihre Vorfahren betrachtet werden. Besonders beeindruckend sind die hervorragend erhaltenen Ruinen von Betatatkin, die sich wie ein Schwalbennest unter einen riesigen Felsüberhang schmiegen.

Organ Mountains Desert Peaks NM  

Das National Monument schützt fünf wilde und nahezu unberührte Bergregionen im äußersten Süden New Mexicos. Am besten erschlossen ist das Gebiet der Organ Mountains - eine schroff gezackte Bergkette vulkanischen Ursprungs mit steilen Felsgraten aus Granit, die wie der geschuppte Rückenpanzer einer Echse in den Himmel ragen.

Organ Pipe Cactus National Monument  

Der Park umfasst ein trockenes Wüstengebiet mit der typischen Vegetation der Sonora-Wüste. Neben den hübschen Orgelpfeifenkakteen, nach denen der Park seinen Namen erhielt, findet man hier auch den Senita Kaktus und den Elephantenbaum, zwei Pflanzenarten, die eigentlich im südlicher gelegenen Mexiko heimisch sind.

Pecos National Historic Park  

Pecos beeindruckt vor allem durch seine schöne Lage inmitten des Santa Fe National Forest und durch die gewaltigen Überreste der ehemaligen spanischen Mission. Diese steht ebenso wie die Ruinen des ehemaligen Pueblos für die wechselvolle Geschichte von Pecos, das bei der Pueblorevolte im Jahr 1680 eine führende Rolle spielte.

Petrified Forest National Park  

Über 200 Millionen Jahre alt sind die versteinerten Baumriesen, die im Petrified Forest Nationalpark bewundert werden können. Zu den landschaftlichen Highlights des Parks gehören die Blue Mesa und die Painted Desert, zwei Wildnisgebiete, deren grau, blau, violett und rotbraun gestreifte Hügel je nach Wolken- und Sonnenstand ein eindrucksvolles Naturschauspiel bieten.

Saguaro National Park  

Die bis zu 15 Meter hohen und bis zu 8 Tonnen schweren Saguaro Kakteen gehören zu den größten und beeindruckendsten Wüstenpflanzen der Sonorawüste. Daneben wachsen im Park auch viele andere Kakteenarten wie Opuntien, Cholla Kakteen, Ocotillos, Prickly Pear und Teddybear Kakteen.

Salinas Pueblo Missions National Monument  

Wer sich für die Geschichte New Mexicos interessiert, sollte auf der Fahrt von Albuquerque nach Süden die drei spanischen Missionsstationen besichtigen, die von den Franziskanern im 17. Jahrhundert auf dem Gebiet indianischer Pueblosiedlungen errichtet wurden. Sehenswert sind insbesondere die gewaltigen Mauern der ehemaligen Missionskirchen.

Sunset Crater National Monument  

Die bizarren Lavaformationen und Aschefelder rund um den erloschenen Sunset Crater gehören zu den sehenswertesten Vulkangebieten des Südwesten. Einen eindrucksvollen Kontrast zu den erstarrten Lavafeldern bilden die verschiedenen Baumarten und Wildblumen, die mit ihren farbigen Blüten hübsche Farbtupfer in die schwarzgraue Landschaft setzen.

Tonto National Monument  

Das Tonto National Monument besteht aus zwei Felsklippenpueblos der Salado Indianer, die in großen Höhlen versteckt hoch über dem Tal liegen. Das kleinere Lower Pueblo kann man auf eigene Faust besichtigen. Zum größeren Upper Pueblo gelangt man nur im Rahmen einer 3-stündigen geführten Tour.

Tuzigoot National Monument

Tuzigoot ist eine Puebloanlage der Sinagua Kultur aus der Zeit von 1000 bis 1400, die wie eine mittelalterliche Burganlage auf einem Hügel oberhalb des Verde Valley thront. Der Name stammt aus der Sprache der Apachen und bedeutet so viel wie 'gekrümmter Fluss'.

White Sands National Monument  

Die blendend weiße Gipssandwüste von White Sands ist eine der beeindruckendsten Landschaften des amerikanischen Südwestens. Vom Parkeingang führt die Straße immer tiefer hinein in eine surrealistische und bizarre Welt weißer Dünen, die sich bis zu 15 Meter hoch auftürmen. Auf längeren Wanderungen erlebt man die Stille und Weite dieser weißen Märchenlandschaft besonders intensiv.

Wupatki National Monument  

Nur wenige Meilen nördlich des Sunset Crater liegen in einer weiten, offenen Wüstenlandschaft die am besten erhaltenen Puebloruinen der Sinagua Kultur. Besonders interessant ist der ovale Ballspielplatz unterhalb des Wupatki Pueblo und ein sogenanntes ‚Blowhole', eine Öffnung über einem Höhlensystem in der Erde, aus dem ein kalter Wind bläst.

Yosemite National Park  

Gewaltige, gischtsprühende Wasserfälle, steile, bis zu 1000 Meter hohe Granitfelsen, dazu eine Berglandschaft wie aus dem Bilderbuch mit klaren Gletscherseen, Sumpflandschaften und schneebedeckten Gipfeln - all dies und noch viel mehr findet man im Yosemite, dem ältesten und schönsten Nationalparks der USA.

Zion Nationalpark  

Schmale Canyons mit mächtigen Felsmonolithen und steile, bis zu 900 Meter hohe Felswände sind das geologische Kennzeichen dieses Nationalparks. Hauptattraktion ist die enge, bewaldete Schlucht des Zion Canyon mit ungewöhnlichen Felsformationen und einer üppigen, äußerst vielfältigen Vegetation. Wanderwege, die zum Teil Klettersteigcharakter besitzen, führen zu schönen Aussichtspunkten, in schmale Canyons oder ins unberührte Hinterland.